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Die Ballade vom guten König Ashoka
Das Schlauchboot
And then silence
Don’t give Cheetah a gun
Real heroes
No witness
Blutrot
In prison
Le scarpe rosse
A drop in the ocean
Don’t waste my time
The kings garden
love song – sung in place of a shy lover
My young love
Redhead blues
The green garden
They controle you
This little feet
Aishe likes to dance
Hey little flower
Bad education
Sascha vuol’ balare
Die Wölfe sind zurück


Die Ballade vom guten Könik Ashoka

1.) dreihundert Elefanten stürmen voraus
zertrampeln Menschen, löschen sie aus
der König dahinter, stolz, hoch zu Ross
dann die Soldaten – unendlich der Tross.
Der Feind unterworfen, Zehntausende tot
Die Erde der Ebene färbt sich dunkelrot
so beginnt die Geschichte von Ashoka und es gibt keinen Zweifel, sie ist brutal

2.) Ín endlosen Reihen zieh’n Sklaven dahin
Kinder, Frauen, auch Greise darin.
Ein Menschenleben ist hier ohne Wert
Es zählt nur, was dem König Ehre beschert.
Ashoka beherrscht nun das indische Land.
Von den Bergen des Himalaya bis zum Meeresstrand.
so beginnt die Geschichte von Ashoka und es gibt keinen Zweifel, sie ist brutal

3.) Versonnen bedenkt er das Siegesritual.
Dann blickt er zurück sieht Sterben und Qual.
Ist es das, was er wollte: Tod, Sterben und Leid?
Das Land zu beschützen, so lautet sein Eid.
Der Erfolg gibt ihm recht, doch der Preis ist zu hoch
Das ist sein Gedanke, das ist nun sein Joch.
Doch hört, wie die Geschichte wirklich war, vom guten König Ashoka

4.) Er fasst den Entschluss, die Gewalt zu beenden
Es sollen sich alle dem Frieden zuwenden.
Im ganzen Reich lässt er Säulen erstellen.
Darauf Edikte, die Forderungen stellen:
Menschen und Tiere darf man nicht töten!
Das Gebot, zu helfen in allen Nöten!
So geht die Geschichte von Ashoka; und selbst der Schluss ist wunderbar

5.) was hilft’s, wenn er allein den Frieden besiegelt
und der neidische Nachbar das Volk aufwiegelt.
Drum sendet er Boten hinaus in die Welt;
damit das Reich auch zusammenhält.
Sie zieh’n nach Ägypten und Griechenland,
durch die persische Wüste nach Samarkand.
Ob sie Erfolg hatten bleibt jedoch unbekannt.
In Indien aber wächst der Wohlstand.
Die Regierung schafft Ruhe und Sicherheit
und Indien erlebt seine Blütenzeit.
So geht die Geschichte von Ashoka und an sie zu erinnern ist wunderbar

Das Schlauchboot (21.12.17)

1.) Das Schlauchboot am Strand
Der Boss hebt die Hand
Wir verlassen das Land
Die Heimat verbrannt
2.) Kein Gott treibt das Meer
die Hoffnung ist leer
Leben ohne Wert
vom Schicksal beschert

Viel Hilfe tut Not – wer gibt ihnen Brot?
muslimische Priester – in Händel verbunden
Todfeind miteinander – kein Blick für die Wunden

3.) Der Wind treibt die Wellen
das Boot wird zerschellen
Angstschreie gellen
Platz in Sterbetabellen
4.) Die Fetzen am Strand
vergraben im Sand
ein Schuh, eine Hand
ist das was man fand

christliche Parteien – verblendet die Reihen
nie Tränen vergossen – die Augen verschlossen
mit Blei ausgegossen – nur wortreiche Possen

And then silence  (5/2017)
1.) Vogelgesang schwebt leicht durch die Luft.
Der Orangengarten verweht seinen Duft.
Die Braut so schön, so jung, voller Glück.
Musik ertönt, man spielt das Herzstück.
Von Kunduz her die Geräusche der Stadt.
Der kleine Bruder hält ein Kleeblatt.

Refr.:
but then …
bombs are falling –  children crying – people dying – and then silence – so dead silence

2.) Spielen im Sand – das Auto ein Stein,
Trümmer im Rücken, der Spielplatz ist fein.
Die Größeren spielen das Vogelspiel,
wer springt am höchsten, das ist das Ziel.
Von Damaskus weht ein warmer Wind-
ein grüner Frühling – so liebt ihn das Kind
but then…

3.) Der Stand mit den Feigen lockt Käufer an.
Der Händler heißt Sultan, der arme Mann.
Er liebt seinen Stand in Gaza-Stadt.
Es ernährt die Famnilie, was er dort hat.
Das Leben ist hart, doch er kommt zurecht.
Darauf ist er stolz – er ist niemandes Knecht.
but then …

Don’t give Cheetah a gun   (12/2016)
1.) Arif is so young – he’s searchin’ for truth.
He brouse’ at youtube – like all the worlds youth,
and.with only one click – he finds his prophet.
With all his young hope – he decides to join it.
And the prophet says so – you have to go out,
to fight for gods truth –  to fight for gods truth.

2.) Arif sieht den Himmel – in der Wüste so klar.
Das ist Gottes Glanz – und er ist sein Soldat.
Und er nimmt das Gewehr – er trainiert für den Tod.
Doch er weiß nicht, was kommt – der Krieg bringt die Not.
Männer schlagen, Männer morden – Droge      Adrenalin.
Man is a chimpanzee – so don’t give him a gun. Don’t …

3.) John Law is so young – the army is his home.
He believes in the nation – this word is his dome.
The president says so – we fight for the truth,
and John knows, it’s right –  very good news.
So he runs with his helmet – he kills ev’ryone,
for the honour of the nation  – he loves his gun.

4.) Eine klagende Sonne – in den Dünen der Tod.
Ist der Mann dort ein Mörder – oder fleht er um Brot?
Was soll John schon tun – hier ist jeder ein Feind.
Der Befehl ist klar – hier ist nichts, was es scheint.
Jeder Tritt ein Britt – Jeder Stoß ein Franzos –
jeder Schuss ein Russ – ist noch nicht lange her –
so don’t give man  a gun – he is chimpanzee
don’t give Cheetah a gun – don’t give Cheetah a gun

Real Heroes                  (5.2014)
1.) When I was born
in the south of Berlin
after the war,
no milk, I was thin
and also the youngest boy in my kin.
My mother worked hard, so very twin.
She was a real hero – all without a din.

2.) After a while
w’ must escape from the state.
They threated with prison,
it was very strait.
My mother packed me in the middle of the night.
On a secret path, so cold, what a fight.
I was a real hero – all without a din.

3.) Then we were poor refugees  –
not welcomed in town.
The neighbours looked jealous,
they want’d to took us down.
It had been a bad feeling like swim and drown.
My father worked hard, sometimes he run down.
He was a real hero  – all without a din.

4.) Then they packed me to school,
the teacher was bright.
I learned all the letters
I learned them to write.
He taught us the grammar, we learned without bight.
In my young life school was never a figh.t
He was a real hero – all without a din.

5.) Then at my adolescence – I bought a guitar,
I learned it to play and dreamed me a star.
I practiced so hard – my fingers could fly.
But I could’nt perform, because I was shy.
I was’nt a hero – and I made no din.

Now time ‘s passin’ by, I did what a man does, I planted three trees, they grow up, with me.
Yes time ‘s passin’ by, I married three times, I fathered three children, two grow up with me.
Yes, I did it my way – now I’m satisfied – I sing this with joy – my life’s leisurely

We all are real heroes, but without a din

No witness   (12.2013)

1.) I don’t need no preacher
I don’t need no goddess
I don’t need any witness
‘cause I know by myself
that the world is goin’ bad
that the world is goin’ too bad

2.) I don’t need no speaker
I don’t need no writer
I don’t need any witness
‘cause I know by myself
that the rich are growing fat
that the rich are growing too fat

3.) I don’t need no teacher
I don’t need no scientist
I don’t need another witness
‘cause I know by myself
that to many children feel so sad
that to many children feel so sad

4.) I don’t need no whistler
I don’t need another master
‘cause I know by myself
that too many warlords terrorise the world
that too many warlords terrorise the world

Out:
But what can I do?  What can help?
I just can sing and cry it out loud so loud.
Maybe I’m a fool – and fools have no might.
Oh fools have no might, no might, fools have no might, no might

Oh Saikou               (8.2013)

1.) Schön wie ein Baum, grade und schlank
so kam er zum teacher, gab ihm die Hand.
Die Augen leuchtend groß und braun,
Glanz im Gesicht, ein Schein wie Alaun.

Refr.:      Oh Saikou – he could’nt calculate.
And school said: “Saikou it’s sink or swim.

2.) Der Mund der lächelt doch ist er verzagt,
ein kleiner Zweifel, der ihn plagt.
Die vielen Zahlen dreh’n sich im Kopf.
Sie fließen nicht ab, es ist alles verstopft.

3.) Es zählen die Finger, sie reichen nicht aus.
Oh what can he do, this angry mouse.
The teacher cat calls him for a test.
Brain is turning, he gives all his best.

4.) this boy needs a help but the teachers don’t care.
School for this boy is too hard to bear.
Das Lernen fällt schwer und so gibt er auf.
Er hat ihn verloren, den Leistungswettlauf.

5.) Der Arzt wird befragt, der Vater bestellt.
So wird ihm auch noch das zu Hause vergällt.
Ev’rything’ s wrong, he scuffs to the park
He loiters around and chills through the dark.

6.) An old man is looking, he gives him a hand,
he asks him to follow, he’s so very bland.
So Saikou beginns a street career,
but he does’nt understand, life ‘s so full of fear.

Blutrot      5/2013

Blutrot ist es über der Stadt.
Die meuchelnden Horden sind noch nicht satt.
Sie plündern das Haus und zünden es an …
und dann und dann und dann … ist alles Wahn.

2.) Bäche von Blut fließen durch die Stadt.
Die mordende Meute ist noch nicht sat.t
Sie greifen die Jungfrau und fassen sie an …
und dann und dann und dann – welch ein Wahn

3.) der rote Hahn flattert über der Stadt.
Die gleißende Glut ist noch längst nicht satt.
Sie greift nach der Kirch,
sie rast ohne Plan … und dann und dann und dann – ist alles Wahn.

Nicht der Mensch ist des Menschen Feind Die Herrn ham’s bestellt – sie sind gemeint.
Sie brauchen den Krieg – werden fett – Zwingen das Land auf ein Eisenbett.
Ah ha   Uh hu

4.) der reiche Mann  kauft sich ein in die Stadt.
Sas viele Geld macht ihn längst noch nicht satt.
Er greift nach den Steuern schafft sie nach Caiman
und dann und dann und dann
gibt er damit an.

5.) der reiche Mann gründet einen Verein.
Er hat dort viel Einfluss das findet er fein.
Er geht immer vorweg und verdient daran …
und dann und dann und dann
braucht er kein Aufsichtsorgan.

Nicht der Mensch ist des Menschen Feind.
Die Herrn sagens vor – sie sind gemeint.
Sie verachten den Dieb – lachen ihn aus.
Gründen selbst  – ein Bankhaus  ah ha    Uh hu

In prison          (4.2014)

1.) You are born, you got this body and you can’t change
You look around you got this brain you are closed in a grange
You work like an ass but you’r captured in a range
Nothing is possible – we’re always in prison

2.) You got no parents, no care, so you are lost
Y’ got no friends, no hold, you ’r tossed
Ev’rything ‘s goin’ down, no success, (only frost)
Nothing is possible, your ‘re always in prison

3.) They watch TV  – the agitator cries it loud: “Go to war!
We are bigger than the other, shut him down, he ‘s a whore.
So you can turn to a hero, more and more!”
If this is possible, his brain is a prison

4.) They come from Africa, for luck, work and shelter
They are not welcomed ’cause Europe ‘s not a melter
So they must learn now it‘s just another swelter
Nothing is possible – they feel like in prison

5,)  Well if the sun is shining ev’ry day
and ev’ry stranger is welcomed, you can say
we live together and we don’t need any sway
if this is possible – we all are in heaven

Le scarpe rosse                   (12/2013)

1.) Lasciaci ballare – amore mio
Colle scarpe rosse – le preferisco io
Un tango sul campo – cosi grazioso
Un tango leggero – che non e’ mai  noioso

Lisciamo i giri  – abbraccio amoroso
Tutti i sensi aperti,  ma ad occhio chiuso

2.) piccolo passo con scarpe amena
accarezze delicate non viste appena
il ritmo del tango fa sorrider la faccia
la musica dolce come succo d’ arancia

colle scarpe rosse sorvoleremo il campo
cosi è la felicita` quando si balla il tango

3.) ci guardiamo negli occhi, si toccano le mani
ascoltiamo la musica, non pensiamo al domani
piccoli passi – fluttuiare gioioso
le belle sharpe rosse sono meraviglioso

Lisciamo i giri abbraccio amoroso
Tutti i sensi aperti,  ma ad occhio chiuso

A drop in the ocean –   (11/2013)

1.) Oh lovely, your hands are so cold
Your lips are pale and your face like a mould
Oh lovely, you look like to be far away
Like a preach who begins to pray

Refr.:
So tell me what happens in your brain
What can I do to make you right sane

2.) Oh darling, please don’t show me your back
I don’t understand why your vain now is black
You tell me, your life ‘s at the end
But I dont’t understand your emotional blend

3.) Oh sweetheart, why do you call all your friends
Is there a reason to begin a hard cleanse
You look at the stars but your eyes are dull
Will you fly away like the sea gull

4.) When you are gone, you’re a drop in the ocean
ever ahead and for ever in motion
you can sink up and down in a friendly devotion
and at last your soul forever is in promotion
You can’t look anymore but give me a last goodbye

Don’t waste my time       (2012)

1.) Oh baby, you show me your fine nails.
Then you tell me some old ancient tales
and how we can walk on mystic trails
but baby please – don’t waste my time

2.) The politicians talk about what they will have done.
But after years you see, they have done none
and there is no chance, to make them run.
So tell them, please  – don’t waste my time

3.) The priest said you have no reason to cry.
Because heaven is sure, when you die.
But you know, promise of paradise is a lie.
So tell him, please  – don’t waste my time

Oh life is so dangerous, but I don’t wanna die.
Because love is filling me, that sometimes I could cry.
Life never waste the time

The kings garden    (2013)
1.) I walked at night in the kings garden
And met him there and said to him “pardon”
“How can you dead king walk so fast,
because you only lived in the past?”

he looked at me and then he said:

2.) “Dead ore alive, there’s no difference.
We all are one thing  – that’s a real evidence!”
Then he left me and disappeared into the dark.
I felt a hard shivery and rushed out of the park.

I felt his look, but nothing he said.

3.) So I noticed, that this king has a mystery.
Something had happened there in his history
I don’t know what occured in his life.
Maybe it’s like the edge of a knife.

Nevermore I spend the night in a park

love song, sung in place of the shy lover    (12/2012)
1.) Oh sweet Maren –  I hope you got no pain
cheerful Maren –  I hope you never get hard rain
I just sing it for a friend
Hope, he ‘ll like it at the end

2.) sweet artistic girl – you gonna get the pearl
cheerful artistic woman – guess you have a good omen
wish you all the walnut power
and a real artistic shower
Out:
life’s just a rolling stone
some things are hard to bear
fears once push us to the bone
but friends can help us to share

My young love (3/2013)
My young love  – she’s so precious
My tender love – she’s so delicious
And sometimes  – she’s a bit capricious
But she’s never gone malicious

Refrain:
the world is smiling, when she comes in
turnin’ around with a faster spin
It becomes a little wheeze
In our face we feel the fresh breeze

2.) My young love she’s so beautiful
my tender love is also dutiful
when she works, she’s so artful
to ev’ryone she’s very helpful

3.) My young love – she’s so sensitive
and our love is a bit obsessive
together we are very effective
and so we see there’s no alternitive

The redhead blues     (4/2009)
1.) I once loved a pretty redhead
but after a while she said
“I don’t love you – get out of my bed
yes leave me now!” That’s what she said

heart is burning. brain is turning, soul is yearning when a great love dies

2.) I deeply loved this beauty redhead
but she only loved her black cat
so I took my summerhat
and got out of her tiny flat

heart is burning, brain is turning, soul is yearning when a great love dies

3.) Then my thouts where  razorgrey
i saw her with a new boy all day
that’s the price i had to pay
and from redheads i now run away

heart is burning, brain is turning, soul is yearning when a great live dies

The green garden  (2. 2014)
1.) When I walk around in my green garden
lookin’ at all the trees and the herbs
I loose very rapidly all my burdon
listening to sweet songs of the nice birds

Refr.:
I recognise green nature is peaceful
So my mind is running really blissful
With elation I will hail mother earth

2.) When I sit down there on the warm earth
all my senses are open, I can touch the sky
Ev’ry time I feel like to relive my birth
The whole world I can see in my eye

3.) I peacefully walk  then around a new tree
Ev’ry day millions of lifes here are born.
With rapture I fall down an my knee
and I see that all life is soilborne

They control you      (4/2013)
Refr.:
*(brother – sister – folks –crowds – friends – listen to me)
I say – to ev’rybody –  I say    they control you
I say – brother* hear me now – I say     they cajole you     to be servile

1.) you drive                  and you think you are free
But ev’ry satellite          you can see
you look                        and you’ re already observed
so the scout                   can be really deserved

2.) You buy                   more at the internet store
but don’t wonder           about your score
and if you pay               with your card
you never more             have a guard

3.) If you like to phone       your friends
your’ re already                  under the agend’s lense
and if you write                  something in  the google world
your dates are open            and you are wired

4.) if you buy         at the online library
the big company    gets your mental key
you’re recorded     in the internet cloud
and nevermore       you can cower in the crowd

5.) if your face                  in love is warm
watching machines           see only a form
and if you ask                   what can we do?
I say “nothing                   the machines are to cruel”

These little feet     (2013)
1.) These little feet can dance
This little mouth can chant
These little eyes can glance
This boy should never lance

Refr.:
Times may change with rolling thunder
And so we can relive big plunder
Then we all can give a blunder
But I hope times never sunder

2.) This little boy will learn
And never be too stern
For a truth he may burn
But never he shall churn

3.) My grandson is so fine
Can grow up like a pine
And stand free on the line
;aybe he get a sign

Aishe loves to dance  (10.2014)
1.) Aishe loves to dance and to wear silky underpants
she loves to dance und to wear silky pants.
But her brother says no no no no
you need a black headscarf and a black cloak
you have be homely he says with a poke
that’s the only right way says this bloody young bloke

2.) But Aishe loves to sing and to walk with an airy swing
she loves to sing and to walk with a swing
But her brother says no no no no
you have to walk serious and to look on the ground
you have to be homely – I show you the bound
that’s the only right way, it’s so profound

3.) Aishe loves to laugh loud and she looks very proud
she laughs so loud and she looks very proud
But her brother says no no no no
forever be quite and your face must be cool
you have to be homely otherwise you’re a fool
that’s the only right way. That’s your rule

But Aishe loves to dance,
to dance without a poke, to live without cloak and not to be bullied by this bloody young bloke

Hey little flower                         (6. 2014)
1.) Hey little flower, hey little girl
Du bist wie ein Traum, ein Wunder sogar
Du schaust in die Welt, der Blick ist so klar
Dein schönes Gesicht – wie Blütennektar
Hey little flower – du bist wunderbar

2.) We’ ve waited for you neun Monate lang
Nun bist du da –  ein schöner Anfang
Und dann ein Geräusch – ein Engelsgesang
Hey little flower – du bist wunderbar

3.) Nun liegst du entspannt in der schwingenden Wiege
Ein Sommerkind auf der Gartenliege
Die Mamma passt auf, es stört keine Fliege
So soll es bleiben – keine Not, keine Kriege
Hey little flower – du bist wunderbar

4.) Eine neue Blume in unserer Welt
Ein Elternpaar, das dich sicher hält
Ein lauer Windhauch der mit dir spielt
Ein guter Segen, der dem Wind befielt
│:Hey little flower – du bist wunderbar:│


Bad education (1/2015)
1.) Und sie tritt ihm in die Lenden und sie haut ihm eine rein
und er liegt doch schon am Boden und dann hebt sie noch das Bein.
Refr:.
„Ja für sie ist das normal, ja, so läd sie sich dann auf,
denn das hat sie so gelernt und so ist das bei ihr Brauch.“
Oh baby, baby baby no – that’s bad education – very wrong causation,
hör damit auf!

2.) und er fläzt sich in den Sessel und er spuckt den Rotz gezielt
und er redet ganz respektlos, schreit laut raus, dass er nicht spielt.
Refr.:
Ja für ihn ist das normal, ja so lädt er sich dann auf,
denn das hat er so gelernt und so ist das bei ihm Brauch.
Oh baby, baby baby no – that’s bad education – very wrong causation,
hör damit auf!

3.) und er kommt zu spät zur Schule und er langweilt sich sofort.
Dieses Sitzen, ja er hasst es, Schule ist ein übler Ort.
Refr.:
Und er findet das normal, Lernen ist vertane Zeit
lieber hängt er einfach rum, er kennt keine Einsamkeit.
Oh baby, baby baby no – that’s bad education – very wrong causation,
hör damit auf!

4.) Und sie zieht das Röckchen höher und der Busen quillt heraus.
Und das piercing auf der Zunge macht dem Mädchen gar nichts aus.
Refr.:
Ja für sie ist das normal, und so lädt sie sich dann auf
Denn das hat sie so gelernt und so ist das bei ihr Brauch.
Oh baby, baby baby no – that’s bad education – very wrong causation,
hör damit auf!

5.) und der Junge zieht das Messer und er schwingt es und er sticht
und er schreit: „Das is’ ne Warnung!“ Klares Denken liegt ihm nicht.
Refr.:
Ja für ihn ist das normal, ja so lädt er sich dann auf,
denn das hat er so gelernt und so ist das bei ihm Brauch.
Oh baby, baby baby no – that’s bad education – very wrong causation,
hör damit auf!

Sascha vuol´ ballare (2/2015)
1.) Die Luft kälteklar, der Blick adlerweit,
In den Gräben Soldaten, zum Sterben bereit.
In der Sonne der Schnee, Diamantenes Meer,
die Hoffnung, nicht ich, in der Hand das Gewehr.
Doch er will es nicht mehr
Refr.:
Sascha vuol´ ballare
Sascha vuol´cantare
Anche un po giocare
Ma non vuol´ lottare la guerra dei potenti

2.) In der Ferne die Stadt, durch den Nebel ganz zart,
das Geschützfeuer dröhnt, die Erde bebt hart.
Die Gedanken zurück, die Geliebte,  der Kuss,
ohne Grund dieser Kampf, ohne Sinn jeder Schuss.
Doch er bleibt, weil er muss
Refr.:
Sascha vuol´ ballare
Sascha vuol´cantare
Anche un po giocare
Ma non vuol´ lottare la guerra dei potenti

3.) Eine gläserne Sonne, die Nacht sternenklar,
Schlaf ohne Träume, jeder Mensch ein Barbar.
Die Schönheit des Stahls, so glatt, so apart,
zum Töten bereit, ein Stoss, winterhart.
Dabei mag er es zart
Refr.:
Sascha vuol´ ballare
Sascha vuol´cantare
Anche un po giocare
Ma non vuol´ lottare la guerra dei potenti

e non mai la guerra ha un vincitore
Corragio è sprecato. La vita un errore.
Per cui vai al ballo. Perciò bev´ il vino
Altrimenti la vita è sprecato

Niemals hat Krieg einen Sieger.
Der Mut ist vergeudet – das Leben ein Irrtum.
Drum geh’ lieber tanzen – trink süßen Wein.
Sonst ist dein Leben – verschwendet

Die Wölfe sind zurück – (2.2016)
Refrain:
Die Wölfe sind zurück – zurück in der Stadt
Sie bellen nicht laut – sie knurr’n moderat
Wer will, hört das Heulen – wer will, sieht die Tat
Sie schleichen nicht mehr – sie sind schon im Rat

1.) Leis’ rauscht der Wind
die Zündflamme glimmt
die Hütte brennt hell
die Zuschauer blind
Refrain

2.) die Haut glatt und kahl
die Faust eisenhart
ein Blick ohne Gnade
die Seele ganz fahl
Refrain

3.) Breitbeinig der Schritt
das Kinn vorneweg
komm mir nicht zu nah
der Fuß übt den Tritt

Das Schlauchboot (21.12.17)
1.) Das Schlauchboot am Strand
Der Boss hebt die Hand
Wir verlassen das Land
Die Heimat verbrannt
2.) Kein Gott treibt das Meer
die Hoffnung ist leer
Leben ohne Wert
vom Schicksal beschert

Viel Hilfe tut not – wer verteilt nun das Brot?
muslimische Priester – in Händel verbunden
Todfeind miteinander – kein Blick für die Wunden

3.) Der Wind treibt die Wellen
das Boot wird zerschellen
Angstschreie gellen
Platz in Sterbetabellen
4.) Die Fetzen am Strand
vergraben im Sand
ein Schuh, eine Hand
ist das was man fand

christliche Parteien – verblendet die Reihen
nie Tränen vergossen – die Augen verschlossen
mit Blei ausgegossen – nur wortreiche Possen

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